Die Parlamentarische Staatssekretärin Gabriele Lösekrug-Möller aus dem BMAS kündigte eine Reform des Betriebsrentenrechts in dieser Legislaturperiode an

Prof. Axel Börsch-Supan, Ph.D., Max-Planck Institut stellte klar: „Eine zukunftsorientierte Politik besteht in der Bildung junger, älterer und zugewanderter Menschen sowie der Integration der Schichten, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind.“

Heribert Karch, Vorstandsvorsitzender der aba, stellte fest, dass sich die 3. Säule im moralisch ethischen Vollverschleiß befände und forderte das System der bAV zu verbessern.

Ralf Jacob, Referatsleiter Sozialschutz, Generaldirektion Beschäftigung, Europäische Kommission stellte die von Rat und EU-Parlament beschlossene Europäische Portabilitätsrichtlinie vor.

„Mit nachhaltiger Kommunikation der bAV-Werthaltigkeit kann auch bei der Generation Y Loyalität und Kontinuität zum Unternehmen erreicht werden“, so Prof. Dr. Jutta Rump, Institut für Beschäftigung, Hochschule Ludwigshafen.

Prof. Börsch-Supan, Ph.D., ließ in der politischen Podiumsdiskussion über die Rentenreform abstimmen.

Der erste Veranstaltungstag endete mit einem festlichen Abendessen

Auf der Jahrestagung stellten in einer parallelen Messe die bAV-Keyplayer aus.

Warum hat die betriebliche Altersversorgung (bAV) ein Imageproblem?

Betriebliche Altersvorsorge ImageproblemViele Arbeitgeber stehen einer betrieblichen Altersversorgung (bAV) skeptisch gegenüber. Laut Dr. Matthias Paschke, Rechtsanwalt und Partner bei MELCHERS liegt dies vor allem an ihrer Komplexität sowie erheblichen Abschluss- und Verwaltungskosten  bei der populären Direktversicherung. In diesem Interview erklärt Paschke, warum Arbeitgeber seiner Meinung nach trotzdem nicht auf eine bAV für Ihre Angestellten verzichten sollten.

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Betriebliche Altersvorsorge – zwischen Fels in der Brandung und Spielball der Politik

BAV Fels in der BrandungDie Bedeutung der betrieblichen Altersvorsorge im deutschen Rentensystem wächst seit der Rentenreform im Jahr 2001. Die Stabilität betrieblicher Rentenversprechen ist jedoch spätestens seit der Finanzkrise 2008 harten Zerreißproben zwischen den strenger werdenden Sicherheitskonzepten der EU einerseits und nationalen Politikeinflüssen andererseits ausgesetzt. Rechtsanwältin Bettina Plaßmann-Robertz von PRO LAW erklärt im folgenden Artikel, wieso es für deutsche Unternehmen immer schwerer wird, ihren Mitarbeitern ein für beide Seiten plausibles Betriebsrentenkonzept anzubieten.

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Wie funktioniert Vermögenssicherung?

Die Sicherheit von Vermögenswerten in Investmentfonds bleibt ein wichtiges Thema. Aber im Verständnis vieler besteht Vermögenssicherung aus der Kombination aus Kontentrennung und einem global systemrelevanten Finanzinstitut (G-SIFI) als Verwahrer. Doch was ist wirklich darunter zu verstehen? Kurt Zeimers und Ingo Biermann von BNP Paribas Securities Services geben einen aufschlussreichen Einblick in die hoch interessante Thematik.

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Ist Opting-Out der Schlüssel zur Lösung des Rentenproblems?

Die Stärkung der betrieblichen Altersversorgung ist eines der Ziele des BMAS. Obwohl konkrete Pläne zu einem Opting-Out-Modell bisher verneint werden, wird diese Möglichkeit in Fachkreisen dennoch lebhaft diskutiert. Man verspricht sich eine bessere und solidere Altersabsicherung durch dieses verbindlichere Induktionsmodell.

Lesen Sie hier ein Interview mit Dr. Klaus Friedrich (Director) und Dr. Helmut Hofmeier (Geschäftsführer) von der B&W Deloitte GmbH.

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