Die Parlamentarische Staatssekretärin Gabriele Lösekrug-Möller aus dem BMAS kündigte eine Reform des Betriebsrentenrechts in dieser Legislaturperiode an

Prof. Axel Börsch-Supan, Ph.D., Max-Planck Institut stellte klar: „Eine zukunftsorientierte Politik besteht in der Bildung junger, älterer und zugewanderter Menschen sowie der Integration der Schichten, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind.“

Heribert Karch, Vorstandsvorsitzender der aba, stellte fest, dass sich die 3. Säule im moralisch ethischen Vollverschleiß befände und forderte das System der bAV zu verbessern.

Ralf Jacob, Referatsleiter Sozialschutz, Generaldirektion Beschäftigung, Europäische Kommission stellte die von Rat und EU-Parlament beschlossene Europäische Portabilitätsrichtlinie vor.

„Mit nachhaltiger Kommunikation der bAV-Werthaltigkeit kann auch bei der Generation Y Loyalität und Kontinuität zum Unternehmen erreicht werden“, so Prof. Dr. Jutta Rump, Institut für Beschäftigung, Hochschule Ludwigshafen.

Prof. Börsch-Supan, Ph.D., ließ in der politischen Podiumsdiskussion über die Rentenreform abstimmen.

Der erste Veranstaltungstag endete mit einem festlichen Abendessen

Auf der Jahrestagung stellten in einer parallelen Messe die bAV-Keyplayer aus.

RWE optimiert Verwaltung der betrieblichen Altersvorsorge per Digitalisierung

Bereits vor zehn Jahren legte RWE den Grundstein zur Umsetzung eines effizienten “Pension Administration” (PA) Systems mit dem Ziel der Wirtschaftlichkeit bei gleichzeitiger Steigerung der Qualität in der betrieblichen Altersvorsorge. Mit Hilfe dieses Systems betreuen heute hochqualifizierte Experten konzernweit 50.000 Versorgungsempfänger und 83 Gesellschaften. Durch automatisierte Prozesse übernimmt der Computer Verwaltungsabläufe, so bleibt den Sachbearbeitern der Pensionsabteilung mehr Zeit für ihre eigentlichen Aufgaben. Im folgenden Artikel erklärt Jörg Paßmann, Head of Pensions der RWE Group Business Services GmbH, den genauen Ablauf und großen Erfolg der “Pension Administration”.

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Die betriebliche Altersversorgung (bAV) bei BMW als Best Practice-Modell

BAV Rente BMW Anfang 2014 hat die BMW Group bei der betrieblichen Altersvorsorge ein sogenanntes “Matching-Modell” eingeführt. Zusätzlich zu einem von BMW monatlich eingezahlten Betrag in die Altersversorgung der Arbeitsnehmer können die Angestellten entscheiden, ob sie obendrauf selbst einen Eigenbetrag zurücklegen wollen. Diesen Eigenbetrag honoriert (“matcht”) BMW mit einem Zuschuss in Höhe dieses Eigenbetrags. Wolfgang Degel als Leiter des Center of Competence Altersversorgungssysteme bei der BMW Group erläutert das Modell im folgenden Artikel im Detail.

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Warum hat die betriebliche Altersversorgung (bAV) ein Imageproblem?

Betriebliche Altersvorsorge ImageproblemViele Arbeitgeber stehen einer betrieblichen Altersversorgung (bAV) skeptisch gegenüber. Laut Dr. Matthias Paschke, Rechtsanwalt und Partner bei MELCHERS liegt dies vor allem an ihrer Komplexität sowie erheblichen Abschluss- und Verwaltungskosten  bei der populären Direktversicherung. In diesem Interview erklärt Paschke, warum Arbeitgeber seiner Meinung nach trotzdem nicht auf eine bAV für Ihre Angestellten verzichten sollten.

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Betriebliche Altersvorsorge – zwischen Fels in der Brandung und Spielball der Politik

BAV Fels in der BrandungDie Bedeutung der betrieblichen Altersvorsorge im deutschen Rentensystem wächst seit der Rentenreform im Jahr 2001. Die Stabilität betrieblicher Rentenversprechen ist jedoch spätestens seit der Finanzkrise 2008 harten Zerreißproben zwischen den strenger werdenden Sicherheitskonzepten der EU einerseits und nationalen Politikeinflüssen andererseits ausgesetzt. Rechtsanwältin Bettina Plaßmann-Robertz von PRO LAW erklärt im folgenden Artikel, wieso es für deutsche Unternehmen immer schwerer wird, ihren Mitarbeitern ein für beide Seiten plausibles Betriebsrentenkonzept anzubieten.

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